Förderplaner
Förderpläne ganz einfach mit Förderplaner erstellen

Halten Sie den Stand der Lernentwicklung mit individuellen Förderplänen fest.


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Förderplaner V2 für Windows downloaden



Geeignet für:
Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen

Neu* Lernvideos zu Förderplaner V2

Mit dem Förderplaner können sie den Stand der Lernentwicklung Ihrer
Schüler individuell beschreiben, bereithalten und weiterentwickeln. Dabei
werden sowohl Stärken als auch Schwächen dokumentiert und mit
wichtigen Informationen für die Förderplanung verfügbar gemacht.
Das Programm bietet die Möglichkeit, Förderpläne in verschiedenen
Bereichen von Förderbedarfen nach und nach aufzubauen, aktuell zu
halten und über die gesamte Schulzeit weiter zu entwickeln.
Hierzu stehen in den verschiedenen Bereichen Itemlisten für die
automatisierte Auswahl zur Verfügung.


         Förderplan erstellen mit Förderplaner

Besonders vorteilhaft für die individuelle Förderplanarbeit der einzelnen
Lehrkraft in Bezug zu seiner Klasse oder Fördergruppe ist die Möglichkeit, diese Itemliste für eigene Zwecke zu bearbeiten und weiter zu entwickeln. Der Lehrkraft wird somit ein Programm an die Hand gegeben, welches Zeiteinsparungen bei der Arbeit mit Förderplänen ermöglicht und Kapazitäten ohne Qualitätsverlust in diesem wichtigen Bereich freisetzt. Damit ist Förderplaner ein sehr geeignetes Werkzeug für ökonomisches Zeitmanagement im Schulalltag.
Förderplan erstellen mit Förderplaner
  Features
Leichtes erstellen und bearbeiten von Förderplänen
Einfaches hinzufügen und aktualisieren von Förderbedarfen
vordefinierte Itemlisten für die verschiedenen
Förderbedarfe
Speicherung von Vorlagen zu Ist-Stand, Soll-Stand/Ziel
und Maßnahmen.
Grafische Darstellung des Förderbedarfes
und Entwicklungstendenz
Filter- und Sortiermöglichkeiten des zu druckenden Förderplans
Anpassen und Erweitern der beigefügten Itemliste
Integrierte und erweiterbare Rechtschreibprüfung
ansprechende Designs zur Auswahl

Warum Förderpläne?

Im Rahmen einer prozessorientierten Förderdiagnostik nimmt die Förderplanarbeit einen hohen Stellenwert ein.
Der Förderplan kann als methodisches Hilfsmittel zur Planung, Strukturierung und Vernetzung einer individualisierten Lernförderung
gesehen werden. Doch Förderplan ist nicht gleich Förderplan.

Ein guter Förderplan verfolgt verschiedene Kriterien: So resultiert seine Sinnhaftigkeit beispielsweise aus der Alltagstauglichkeit. Die Diskrepanz
zwischen Zeitaufwand für die Förderplanung und deren Nutzen im Alltagsgebrauch ist eines der derzeitigen Hauptprobleme in der schulischen
Praxis. Weiterhin soll ein guter Förderplan kommunizierbar, realitätsbezogen, fortschreibbar und einfach handhabbar sein.
Er sollte eine Art Deckblatt mit vorrangigem Förderbedarf, Stärken, medizinischen Auffälligkeiten und somatischen Bezugspunkten enthalten, um einen umfassenden Überblick über jeden Schüler zu geben. Nach dem dialogischem Prinzip soll der Förderplan sowohl für die Eltern als auch für die Schüler transparent gemacht werden. Das heißt, die Erstellung der Förderpläne soll bestenfalls kooperativ erfolgen, sodass Ziele und Maßnahmen den Eltern aber vor allem dem jeweiligem Schüler bewusst werden und er somit die Ziele als eigene Ziele begreift oder besser als eigene Ziele in die Förderplanung einbringt.

Förderplan
Ein weiteres Merkmal eines guten Förderplans sind beobachtbare Kriterien, die Wertungen vermeiden und auf Maßnahmen und Zielen fußen, die
förderdiagnostisch erhoben werden. Die zu verfolgenden Maßnahmen und Ziele sollen dabei konkret und altersangemessen formuliert werden. Es kann gesagt werden, dass eine gute Förderplanarbeit immer ein Ziel verfolgt und zwar die prozessorientierte Beschreibung von Fähigkeiten und Lernzuwächsen!